Der gewerbsmässige Betrüger und "Rechtsanwalt" Markus Kompa, ein Feigling

Rechtsanwälten, die viel Lärm verursachen, sich aber nicht einmal überschaubare Prozesskosten in Höhe von 20.000,00 € leisten können, bleiben Sie lieber fern. Denn Ihr Geld ist in Gefahr, vgl. nur https://kanzleikompa.de/2012/05/29/aktion-klehranlage/:

„Das Kostenrisiko in Höhe von ca. 20.000,- € ist ungedeckt und ich kann es leider nicht alleine schultern. Viele Menschen, denen die Kultur des Internets und der freie Informationsfluss etwas bedeutet, haben mir in den letzten Tagen spontan signalisiert, dass sie sich an den Kosten beteiligen würden, was mich sehr gerührt hat. Ich kann aber für meine rebellische Bloggerei nicht anderer Leute Geld riskieren, jedenfalls keine Beträge, bei denen ich im Falle des Unterliegens den Spendern nicht mehr in die Augen sehen könnte. Mir wurde auch von mehreren Leuten vorgeschlagen, eine Pledgebank zu nutzen, aber ich mache diesen Prozess nicht von eurem Leidensdruck abhängig, sondern muss ihn auf alle Fälle führen, wie auch immer.“

Herr Kompa ist nicht nur einer von den Nazinachfahren, die wir stolze 32 Jahre finanziert haben (und leider kann er trotz der zahlreichen Raubzüge seiner Vorfahren sich weder eine angemessene Wohnung noch “das Kostenrisiko in Höhe von ca. 20.000,- €” leisten), er ist vor allem ein Feigling. Er und Freisler haben nicht nur den braunen Strich, sondern vor allem den Affentanz gemeinsam. Nur Betrüger können damit prahlen, “Haftbefehle” erwirkt zu haben, die sie aber nur für ihren Mülleimer brauchen. Der Betrug des Feiglings Namens Kompa lief - und das ist kein Einzeklfall - so ab:

Er erschlich sich einen Kostenfestsetzungsbeschluss des Landgerichts Frankfurt am Main vom 04.03.2021, Az. 2-06 O 532/19, indem er bewusst eine Verfahrensgebühr i.H.v. 964,60 € für die 1. Instanz geltend machte, an der er nicht beteiligt war. In seinem diesbezüglichen Festsetzungsantrag vom 22.02.2020, der dem dortigen Antragsteller erst mit dem Kostenfestsetzungsbeschluss zugestellt wurde, machte er nicht glaubhaft, dass die von ihm geltend gemachte Verfahrensgebühr tatsächlich entstanden ist. Der Rechtspfleger (an deutschen Gerichten tätige faule Säcke) prüfte entgegen seinen Amtspflichten auch nicht, ob die von Herrn Kompa geltend gemachten Kosten tatsächlich entstanden sind, sondern setzte diese fest, ohne den dortigen Antragsteller vorher anzuhören. Auf die sofortige Beschwerde und die weitere Beschwerde des dortigen Antragstellers vom 23.03.2021 bzw. 18.08.2021 änderte der Rechtspfleger mit Beschluss vom 08.12.2021 den Kostenfestsetzungsbeschluss v. 03.04.2021 und setzte die Kosten auf lediglich auf 242,00 € fest. Dieser Beschluss ging erst im März 2023 beim dortigen Antragsteller ein (in Deutschland dauern selbst Zustellungen Jahre). Der Betrüger Markus Kompa hatte aber in Kenntnis des Umstands. dass ihm eine Forderung von 1.310,- € nicht zusteht, schon einen so genannten “Haftbefehl” erwirkt, den er aber trotz persönlicher Begegnungen mit seinem Kontrahenten in Gerichtssälen hat nie vollstrecken können, da er nicht nur ein Betrüger, sondern vor allem ein Feigling ist. Er dürfte auch ein penisgesteuerter Idiot sein, da er - wie ein Kindergartenbube - von männlichen “Badehosen” spricht, die er aber zu keinem Zeitpunkt wahrgenommen hat. Er ist - wie schon seine Massenverbrecher-Vorfahren - eine bedauernswerte Kreatur. Er beleidigt natürliche Personen im Internet ohne sachlichen Grund, fühlt sich aber bedroht, wie schon seine Massenmörder-Vorfahren:

“Seit 5:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen…”

Angegriffen hatte die Massenmörder niemand. Herr Kompa dürfte nicht nur an Wahnvorstellungen, sondern vielmehr auch an einer Sucht leiden, wie er selbst anlässlich seiner “Abmahnung an den britischen Geheimdienst” öffentlich expressis verbis einräumte, https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/britischer-geheimdienst-abmahnung-kompa-piraten/:

“Kompa: Aus gutem Grund! Sehen Sie, ich habe vergangenen Sonntag eine Zeichnung weißer Mäuse, die ich anno 1984 für meine Mutter gefertigt hatte, per E-Mail an einen befreundeten Journalisten verschickt. Aus Gründen, die mir nicht mehr ganz klar sind und möglicherweise im Zusammenhang mit dem Genuss geistiger Getränke standen, versah ich die Mail mit den Worten "Morgen werden diese weißen Mäuse in London eine Atombombe zünden!"

Der “Genuss geistiger Getränke” dürfte seinen Alltag bestimmen. Bei den zahlreichen Behauptungen, die er im Internet gegen natürliche Personen ohne jeglichen Beweis aufstellt, wäre er in den USA schon längst erschossen worden. Ich wüsste auch nicht, inwiefern der Nazinachfahre Namens Markus Kompa so interessant wäre, dass ich meine Zeit verlöre, um vor seinem Haus (hat er überhaupt eine Wohnung?) im hässlichen Köln zu erscheinen, um ihn “zu belästigen”. Der Gehbehinderte kann sich ja keine Wohnung leisten, eine elende Kreatur. Er muss regelmäßig jammern, wenn seine Anträge auf Verhandlung über Video- und Tonübertragung abgelehnt werden und er persönlich vor Gericht erscheinen muss. Denn lieber sitzt er in seinem hässlichen Köln vor dem Computer und setzt jeden geistigen Müll in die Welt. Er feiert auch angebliche 2,3-Gebühren, die ihm sein Kontrahent verschenkt hätte. Aber auch hier ist der gewerbsmässige Betrüger am Werk. Kein einziger Festsetzungsantrag des Nazinachfahren Namens Kompa, den ich gesichtet habe, war korrekt. Er finanziert seinen Lebensunterhalt durch Gebührenüberhebungen, ein vollkommener Betrüger. Es überrascht auch nicht, wenn Sie bedenken, dass die Deutschen ein Volk voller Betrüger sind. VW und der Dieselskandal ist kein isolierter Fall, sondern Ausdruck eines Systems des Betrugs. Das hat auch die deutsche Scheinbank Namens Wirecard hervorragend unter Beweis gestellt: Bilanzen über Jahre komplett gefälscht und das haben weder Wirtschaftsprüfer noch Aufsichtsbehörde in Deutschland bemerkt! Und das braune Land will besser als der Rest der Welt sein.

Die Nazinachfahren können aus dem Nichts unzählige Vorwürfe erfinden, ein braunes Volk vollen Giftgases. Ich persönlich, Alexander Pamen, halte z.B. die so genannte “Silvester-Nacht” in Köln mit angeblichen “Belästigungen von Frauen durch Ausländer” für frei erfunden. In Deutschland ist die rassistische Barbarei derart fortgeschritten, dass Sie allein aufgrund Ihrer Herkunft oder Rasse mit abenteuerlichen Vorwürfen konfrontiert werden können, ohne sachlichen Grund. In Genf etwa fand vom 23.05.-25.05.2023 ein grandioses Musikfestival mit Musik und Künstlern aus allen Teilen der Welt statt, friedlich und respektvoll. ein schönes Miteinander. In Deutschland wäre das nicht möglich. Denn die Deutschen sind von Hass und Frendenfeindlichkeit besessen. Ich konnte in Deutschland in mehr als zehn Jahren keine Zivilisation erkennen.

Machen Sie nicht den Fehler, einem solchen geistig Zurückgebliebenen Ihre Rechtssache anzuvertrauen. Denn: vom Berufsgeheimnis hat er - wie zahlreiche so genannte “Richter” in Deutschland (Freisler-Nachfolger), zu denen ein so genannter “Richter am Oberlandesgericht” Namens Arne Hasse bzw. ein “Vorsitzender Richter am Landgericht” Namens Thomas Markfort, der mit abgelaufenen Schuhen und gewachsenen Jeans durchs Gericht zieht, gehören (die Freisler-Dämonen sind mit der so genannten AfD auf dem Durchmarsch; die Geschichte wiederholt sich immer!) -keine Ahnung (vgl. Anwaltsgericht Köln, Beschluss vom 5. September 2018 – 4 AnwG 49/16 R –, juris; Anwaltsgerichtshof Hamm, Urteil vom 2. Februar 2018 – 2 AGH 12/17 –, juris). Rechtsanwälte müssen in der Regel alle zum persönlichen Lebensbereich gehörenden Einzeleingaben, die ihnen im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit anvertraut wurden bzw. bekannt geworden sind, geheimhalten und weder für sich noch für andere verwenden. Davon haben Nazinachfahren keine Ahnung.

Welche vernünftige Fachkraft (in Deutschland ist die Rede von “Fachkräftemangel”) würde sich indes in ein derart primitives Land begeben, wo nicht einmal Gerichte sich an Gesetz und Recht halten und die Rechtsbeugung - wie schon immer in der gesamten deutschen Geschichte - offen zu Tage tritt? Bedenken Sie, dass das Dritte Reich vor allem judikatives Unrecht war. Richterinnen und Richter jubelten, während die Synagogen lichterloh ausbrannten, ihre eigenen Kolleginnen und Kollegen degradiert, verhaftet und in Konzentrationslager verlegt wurden. Hitler hätte alleine ein Massenverbrechen solchen Ausmasses nie verwirklichen können, die deutsche Justiz leistete den entscheidenden Beitrag. Ich bin mehr als entsetzt, dass in den deutschen so genannten juristischen Staatsprüfungen noch bis 2021 Werke bekennender Nationalsozialisten, namentlich Palandt und Schönfelder, als Standardwerke vorgeschrieben waren. Gerade Palandt hatte als Präsident des “Reichsjustizprüfungsamts” die Aufgabe, angehende Juristen der nationalsozialistischen Ideologie zuzuführen, mit Erfolg: die nationalsozialistische Ideologie wirkt noch bis heute nach.

Ich rate allen ausländischen Fachkräften ab, sich in das Nazideutschland zu begeben. Sie würden es bereuen und einen hohen Preis zahlen. Das Arbeitsklima in Nazideutschland (Alexander Pamen arbeitete in der deutschen Verwaltung, Justiz und Wirtschaft im Norden und Süden, Westen und Osten und kennt Nazideutschland buchstäblich gut) ist giftig. Die deutsche Gesellschaft ist primitiv, tief rassistisch und völkisch-nationalistisch. Die Deutschen leiden ausnahmslos an Realitätsverlust und Größenwahn. Die Zahl von Rassismus-Beschwerden bei der so genannten “Antidiskriminierungsstelle” in Deutschland, die wie in keinem anderen EU-Land mit Null-Befugnissen ausgestattet ist, explodiert. Weder die “Antidiskriminierungsstelle” noch die braune Justiz (ja, die deutsche Justiz ist eine braune Oase) kann den Menschen helfen, ganz im Gegenteil: die deutsche Justiz ist das Gesicht des Unrechts. Sogar das deutsche “Bundesverfassungsgericht” billigt Parteien, die verfassungswidrige Ziele verfolgen und Gewalt verherrlichen. Das gibt es in keiner anderen Demokratie. Das Argument der Faschisten lautet: ein Verbot lohne sich deshalb nicht, weil sie sich ohnehin wieder neu formieren würden, na und? Ein Verbot ist ein starkes Signal, das den Menschen, insbesondere den “Fachkräften”, die Nazideutschland fieberhaft sucht und Pässe dafür verteilen will (die Menschen holen sich gerne die Pässe und ziehen fort, etwa nach Kanada mit herausragender kultureller Offenheit), vermitteln kann, dass der Staat als Garant der freiheitlich-demokratischen Grundordnung Gewalt und Verfassungsfeindlichkeit nicht duldet und sich schützend vor Verfassung und Menschen und deren Würde stellt, koste es, was es wolle. Mit dem Argument der Faschisten könnte man auch das Strafrecht als solches komplett abschaffen, da Straftaten ja ohnehin immer begangen werden und eine Reduzierung auf Null ausgeschlossen ist. Als “Vogelschiss” können die Deutschen - ein Herr Namens Gauland - deshalb ihren Holocaust ohne strafrechtliche Konsequenzen bezeichnen, treten aber gegenüber anderen (friedlichen) Völkern belehrend auf und meinen, frei denkenden Menschen wie etwa Patrick Mbembe von “Antisemitismus” erzählen zu müssen. Dabei ist Nazideutschland die Oase des Antisemitismus aus niedrigen Beweggründen (Kultur des Hasses). Woran “Tausend Jahre erfolgreicher Geschichte” zu erkennen ist, bleibt freilich rätselhaft. Zu der “Tausend Jahre erfolgreichen Geschichte” gehören ja auch noch die Genozide in Namibia, Kamerun und Togo. Ob von “erfolgreich” gesprochen werden kann, wenn die Loser fast überall, wo sie waren, durch die Fenster rausflogen, kann an dieser Stelle offen bleiben. Ich, Alexander Pamen, ging in die Schule nicht nur mit Christen, sondern auch mit Menschen moslemischen und jüdischen Glaubens und kannte das Wort “Antisemitismus” nicht. Wir machten uns gar keine Gedanken darüber, warum der eine Christ, der andere Moslem oder Jude ist. Wir genossen die Vielfalt und luden uns zu religiösen Festen gegenseitig ein. Erst in Deutschland offenbarte sich mir das Ausmass des Hasses. Noch heute stehe ich unter Schock aufgrund des hohen Grades der Zivilisationsdefizite in der “Bundesrepublik Deutschland”, die ich mit Recht als Nazideutschland bezeichne, da die nationalsozialistische Ideologie in dem vorgenannten Gebilde nicht überwunden ist. Es ist für ein Land eine Schande, wenn jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger sich verbarrikadieren müssen, um zu existieren. Das müssen Christen nicht. Als Heidelberger Student ging ich gern in die jüdische Hochschule lesen oder essen und fand es traurig, dass man jedes Mal streng kontrolliert wurde. An der Hochschule selbst liegt es nicht, sondern an der deutschen Gesellschaft vollen Hasses, voller Ablehnung gegenüber anderen Glaubens- und Denkrichtungen. Das giftige Klima in Nazideutschland können Sie nur von Innen beurteilen. Lassen Sie sich nicht durch Lächeln und vorgegaukelte Freundlichkeit täuschen! Mit der grössten Freundlichkeit können Nazinachfahren Sie in den sicheren Tod führen!

Alexander Pamen